ölllllllllllllllllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllll lllllllllllllllllllllllllll Meine Schatzkammer
Wir, das sind mein Mann Norbert, unser Labbi Aragon von der Feldmark - Rufname Nikita -, unser Jack-  Russel Eddy und ich, Marie Kranemann.   Unser Zuhause liegt im nördlichen Ruhrgebiet nicht weit von Dortmund, Lünen,   Recklinghausen entfernt.    Nicht weit entfernt liegt auch das Naturschutzgebiet Hohe Mark, auch Haard genannt.   Wir wohnen in Waltrop zusammen mit unserem Jack-Russel Eddy und Labbi Nikita.  Altstadt    W a l t r o p Eddy kam vor fast sechs Jahren zu uns, nachdem leider unser Dackel Timmy  wegen Krankheit und seines Alters wegen eingeschläfert werden musste.   Nachdem Timmy nicht mehr unter uns war, wollten wir schnell einen neuen Hund,   natürlich wollte ich niiiiiiiiiie einen großen Hund.  Dann kam Eddy. Er ist ein sehr quirliges Kerlchen, der einem manchmal mit seiner Unruhe auf   die Nerven gehen kann.  Als wir dann umgezogen waren, lernten wir drei superschöneLabbis aus unserer Nachbarschaft kennen. Irgendwann kam  ich auf die Idee, mir auch einen Labbi zu kaufen, da diese Hunde ja sehr ruhig sind und so ein tolles Wesen haben.  Na ja, was soll ich sagen, Internetsuche, schlau machen über den Charakter der Labbis usw., den Mann überzeugen und  so fort. Da kam ich auch dann auf die Seite unserer Züchterin.  Was soll ich sagen, gleich verliebt in einen braunen Labbi !!!!!!!!!!  Bis heute haben wir es nicht bereut, im Gegenteil, wir könnten noch einen Labbi vertragen.  Wer einen Labbi hat, wird das verstehen.  Mit Nikita nehmen wir auch an Ausstellungen teil (siehe auch Auszeichnungen).  Wenn Nikita alle Gesundheitsprüfungen erfolgreich abgeschlossen hat und der Zuchttauglichkeit nichts mehr im Wege steht,  könnte er e r s t dann als Deckrüde gesunden Hündinnen zur Verfügung stehen.  Natürlich hoffen wir dann, dass viele kleine Nachkommen unseres Schmusebärs anderen Familien auch so große Freude  bereiten werden, wie es bei uns schon der Fall ist.