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Hundehoroskop Steinbock 22. Dezember - 20. Januar Er ist der Snob unter den Hunden. Standesbewusstsein geht ihm über alles. Er achtet auf den Klang einer  Stimme und auf die Kleidung von Besuchern. Schlampige, erfolglose Menschen kann er nicht riechen. Er  tut alles, um seinen sozialen Status zu verbessern. Es ist ihm egal, ob er in Schönheitssalons oder auf den  Abrichteplatz geschleppt wird. Wenn er meint, sein Ansehen dadurch zu erhöhen, ist er für alles zu haben.  Tatsächlich wird er auch von anderen Hunden immer als etwas Besseres angesehen. Alles in allem ist der  Steinbock-Hund reserviert, Temperamentsausbrüche sind für ihn viel zu gewöhnlich. Seine übertriebene  Vornehmheit versperrt ihm auch meist den Weg zum anderen Geschlecht. Empfehlenswert: - ihn auf eine  Ausstellung schicken, vorausgesetzt, Sie sind davon überzeugt, das er den ersten Preis macht - begreifen,  das er nichts dafür kann, wenn er ein Snob ist. Er wurde schon so geboren - ihn glauben lassen, das er den Laden schmeißt Nicht empfehlenswert: - ihn loben, weil er den zweiten Preis gemacht hat. Es heitert ihn ja  doch nicht auf - ihn zur Eile drängen - ihm erlauben, den Laden tatsächlich zu schmeißen Wassermann 21. Januar - 19. Februar   Er ist wahrheitsliebend und detailversessen. Ihm kann man nichts vormachen. Primitives Spielzeug  verabscheut er deshalb. Man muss ihm schon ein wenig Anspruchsvolleres bieten. Er gilt als überaus  geduldig und ist niemals aggressiv. Eine Schwäche aber hat er: Er ist bestechlich. Ein Einbrecher etwa, der  ihn reichlich mit Leckerbissen versorgt, kann in aller Ruhe die Wohnung ausräumen. Der Wassermann-  Hund ist ruhig, unaufdringlich und von maßvollem Temperament. Am liebsten hat er seine Ruhe, die scheint  er zum Meditieren zu brauchen. Der Wassermann-Hund ist geprägt von Menschlichkeit. Er liebt nicht nur  seinen Herrn und die ganze Familie, er ist geradezu vernarrt in jeden, der ein Mensch ist. Er gewöhnt sich  rasch an eine andere Umgebung. Seine Leute könnte er rasch vergessen, wenn es ihm anderswo gut geht.  Dankbarkeit zählt nämlich nicht zu seinen Stärken. Empfehlenswert: - seinem intuitiven Urteil zu vertrauen -  seinen angeborenen Pazifismus zu respektieren - daran denken, das Sie im Heute leben, er aber im  Morgen Nicht empfehlenswert: - ihn mit Ihrer Zärtlichkeit zu erdrücken - seine Vorahnungen nicht zu  beachten - sich Sorgen machen, wenn er gelegentlich in einer anderen Welt zu leben scheint Fische 20. Februar - 20. März Eigensinn prägt den Charakter des Fische-Geborenen. Wenn Sie in eine Richtung gehen wollen, drängt er  in die andere. Das richtet sich aber nicht gegen Frauchen oder Herrchen persönlich. Nein, das ist einfach  so. Auch gegenüber Freunden seines Besitzers kann er sich äußerst merkwürdig verhalten. Einmal wird er  einen Bekannten wie wild begrüßen, um ihn das nächste Mal mit eisiger Verachtung zu strafen. Fast jeder  Fische-Hund hat eine enge Beziehung zu seinem Element. Er liebt das Wasser und leidet, wenn nichts  Nasses in seiner Nähe ist. Bei Regen kann er nahezu in Ekstase geraten, während andere sich im Haus  verkriechen. Ein Fische-Hund ist melancholisch und romantisch veranlagt. Zuneigung geht ihm über alles.  Umwerfend ist auch seine Kontaktfähigkeit. Empfehlenswert: - einsehen, das ein er Träumer ist, und darauf  Rücksicht nehmen - es mit Autosuggestion versuchen, bevor Sie den Tierarzt rufen - sich beherrschen  Nicht empfehlenswert: - erwarten, das er entschieden seine Meinung vertritt - ihn allein zurücklassen, damit  er das Haus bewacht - ihn auf eine Ausstellung zu schicken - annehmen, das er bei der örtlichen Hunde-  Olympiade eine Gold (oder auch nur Bronze-)Medaille gewinnt Widder 21. März - 20. April   Er ist die geborene Führernatur, besitzt grenzenlosen Eifer und unermessliche Energie. Der Widder-Hund  will stets an erster Stelle kommen, er verträgt es überhaupt nicht, Zweiter zu sein. Es ist der, der sich immer  vordrängt. Und je mehr ihm sein Besitzer zumutet, desto lieber ist es ihm. Er liebt es, jedes Hindernis zu  bewältigen und nützt mit Leidenschaft offene Türen, um abzuhauen und auf Erkundungstour zu gehen. Sein unermüdlicher Pioniergeist macht manchem zu schaffen. Ein Widder-Hund ist meist kein bequemes  Haustier, weil er den totalen Einsatz "seiner" Leute verlangt. Mit Gewalt ist bei ihm überhaupt nichts zu  erreichen. Wer sich gegen ihn durchsetzt, hat aber schon gewonnen. Denn das imponiert dem Widder-  Hund ungemein. Zudem besitzt er Humor und ist nicht nachtragend. Empfehlenswert: - Geduld haben und  ihm schon in frühester Kindheit erklären, das sein Leben ein Hundeleben ist - ihn an der Leine halten, wenn  Sie mit ihm am Strand spazieren gehen - so tun, als ob die Untersuchung durch den Tierarzt Ihr alljährlicher  Verwandtenbesuch wäre Nicht empfehlenswert: - die Geduld zu verlieren - sich in seine Kämpfe  einzumischen - trotzen, wenn er trotzt - versuchen, ihn zu täuschen (außer beim Tierarzt)   Stier 21. April - 21. Mai   Ebenso erdgebunden wie sein Zeichen ist auch der Stier-Hund. Er ist so standfest, das er manchmal als  stur bezeichnet wird. Dabei ist es so einfach, mit ihm umzugehen. Er liebt seine festen Gewohnheiten, von  denen er nicht abrücken will. Der Stier-Hund hat kein Verständnis für irgendwelche Improvisationen. Er liebt  die Regelmäßigkeit. Ein idealer Gefährte für kinderreiche Familien. Denn ihn bringt so leicht nichts aus der  Ruhe. Geduldig lässt er alles mit sich geschehen. Nur eines verabscheut er: eine Trennung von seinen  Leuten. In fremder Umgebung braucht er lange, um sich einzugewöhnen. Ein Stier-Hund funktioniert wie ein  Uhrwerk und ist in Liebesdingen überaus konsequent. Hat er sich einmal für eine Hundedame oder -herrn  entschieden, bleibt er (sie) für immer treu. Empfehlenswert: - die Hamster der Kinder verkaufen - ihm ein  Gefühl der Sicherheit geben - ihn mit viel erstklassigem halbrohem Fleisch zu füttern - raffinierte Pläne  entwerfen, um seinen angeborenen Eigensinn zu überwinden Nicht empfehlenswert: - einen Porzellanladen  zu besitzen - zulassen, das ihm langweilig wird - seine Geduld auf eine gar zu harte Probe stellen -  erwarten, das er Ihnen zu Hilfe kommt, wenn Sie eine Maus sehen und auf den Stuhl klettern   Zwllinge 22. Mai - 21. Juni   Das Zwillingszeichen symbolisiert das Zweifache, das in einem Charakter stecken kann. Typisch für einen  Hund dieses Zeichens sind seine Rastlosigkeit, Überschwänglichkeit und hohe Intelligenz. Zudem liebt er  Betriebsamkeit und ist ungeheuer neugierig. Er versteht es blendend, alle in seinen Bann zu ziehen. Wird  ihm aber die nötige Aufmerksamkeit verweigert, wird er sich mit originellen Einfällen in den Mittelpunkt  stellen. Wer ihm kein interessantes Leben bietet, hat wenig zu lachen. Er braucht jede Menge Zuwendung  und Auslauf. Ein Garten ist für ihn ideal. Sein unwiderstehlicher Charme kommt dem Zwilling-Hund auch in  der Liebe zugute. Da ist er hemmungslos. Er konsumiert die Liebe wie andere seiner Genossen die  Mahlzeiten. Empfehlenswert: - ihm erklären, was Sie wollen (wahrheitsgemäß) und warum (amüsant) - ihm  viel Bewegung verschaffen (Sie müssen sich dabei nicht selbst anstrengen, das Laufen besorgt er allein) -  ihn im Auto mitnehmen (das Fenster nur so weit öffnen, das der das vorüberflutende Leben wohl  beobachten, sich aber nicht kopfüber hineinstürzen kann) - zur Kenntnis nehmen, das Sie für Ihr Geld nicht  einen, sondern zwei Hunde erworben haben Nicht empfehlenswert: - in einer kleinen Wohnung in einem  Hochhaus zu wohnen - ihn den ganzen Tag allein zu lassen, während Sie von acht bis fünf arbeiten - ihn  nachts zu wecken, weil Sie glauben, einen Einbrecher zu hören  Krebs 22. Juni - 23. Juli   Dieses Zeichen hängt mit dem Meer und den Gezeiten zusammen. Und so gestaltet sich auch das  Seelenleben eines Krebs-Hundes: es ist ein ständiges Auf und Ab. Dieser Vierbeiner ist überaus sensibel,  aber ein hervorragender Beobachter. Sein Herz hängt oft an Kleinigkeiten - wie einer alten Puppe oder  einem ausrangierten Pantoffel. Diese Dinge darf man ihm nicht wegnehmen. Er ist sehr lernbegierig und  kann sich exzellent durchsetzen. Wenn er will, dass Sie sich setzen, dann wird er das auch schaffen.  Disziplin ist nicht unbedingt seine Sache. Alles was er dennoch macht, tut er seinem Besitzer zuliebe. Denn  prinzipiell fühlt er sich zu nichts verpflichtet. In der Liebe hat er ohnehin genug Probleme. Gefühle zum  anderen Hundegeschlecht zeigt er erst, wenn er ganz sicher ist, das diese auch erwidert werden.  Empfehlenswert: - im erlauben, seinen Lieblingsball, -knochen, -pantoffel zu behalten, auch wenn er noch  so unappetitlich aussieht - mit ihm so oft wie möglich ans Meer fahren. Besser wäre es, wenn Sie einen  Bungalow an der Küste kaufen. Noch besser wäre ein Boot. Am allerbesten Beides. - zulassen, das er die  Kinder beschützt - auf seine innere Stimme hören, vor allem, was das Wetter angeht Nicht empfehlenswert:  - weggehen und ihn allein lassen, wenn ein Gewitter aufzieht - sich durch sein scheinbar robustes Äußeres  täuschen lassen - sich einen Krebs-Hund zulegen, wenn Sie sich scheiden lassen wollen   Löwe 24. Juli - 23. August    Ihn kann man schlicht und einfach als König unter den Hunden bezeichnen. Er versteht es bestens,  unumwunden zu herrschen und erwartet, das man seine Eigenheiten auch respektiert. Ihr Heim - ob  Schlafzimmer oder Speisekammer - betrachtet er vom Keller bis unters Dach auch als seines. Damit muss  man sich abfinden. Genauso wie mit seinem manchmal lautstarken Verlangen nach Futter oder anderen  Dingen. Zudem ist er ein hervorragender Schauspieler. Mit Strafpredigten erreicht man bei ihm gar nichts,  er zieht sich königlich zurück. Eines steht aber fest: Besitzer eines Löwe-Hundes können sich über den  besten Leibwächter freuen, den es gibt. Ehe er erlaubt, das seinen Menschen jemand angreift, lässt er sich  lieber selbst in Stücke reißen. Empfehlenswert: - daran denken, das er zu Größenwahn neigt - ihn auf eine  Ausstellung schicken, wenn Sie Lust dazu haben - aber bereit sein, die Richter zu bestechen, wenn Sie  Zweifel an seinen Chancen haben - ihn aufrichtig lieben und ihm raffiniert schmeicheln Nicht  empfehlenswert: - einen Löwe-Hund zu kaufen, wenn Sie bereits einen Minderwertigkeitskomplex haben -  einen Knochen wegräumen, den er versteckt hat - ihn auszulachen ---- Jungfrau 24. August - 23. September  Menschen, die einen Jungfrau-Hund an ihrer Seite haben, sind meist sehr ausgeglichen. Dieser Hund  nämlich betet sein Herrchen oder Frauchen an. Er wehrt sich nicht gegen Anweisungen und Befehle - er  braucht sie sogar zu seinem Lebensglück. Dennoch hat er eine eigene Meinung. Er liebt nur den  Gleichklang so sehr, das er sich (fast) immer anzupassen weiß. Der harmonische Hund kann jedoch  eigenwillige Züge entwickeln, indem er etwa Stühle verrückt, Bücherborde abräumt, Brillen oder andere  Gegenstände versteckt. Er schaut dann so lieb und unschuldig drein, das es unmöglich ist, ihm böse zu  sein. Als Familienhund ist er jedoch weniger geeignet, weil der Jungfrau-Geborene nicht gern den  Babysitter spielt und sich auch nicht für lärmende Kinder erwärmen kann. Seine Liebe gilt einzig und allein  seinem Herrn und dessen Frau. Empfehlenswert: - ihm regelmäßig bekömmliches Essen in einer sauberen  Schüssel anbieten - ihn alles bis zum letzten Bröckchen wegputzen lassen - ihn baden, bis Sie genug  davon haben - ein Schafhirte zu sein Nicht empfehlenswert: - ihn bei Menschen lassen, die er nicht mag -  und NIE in Quarantäne - ihn zwingen, sich zu paaren, wenn er es nicht will - ihn zu kritisieren  Waage 24. September - 23. Oktober Er lebt nach dem Motto: Was meinem Besitzer recht ist, ist mir billig. Er weiß schnell, das etwa Sessel zum  Sitzen und Betten zum Schlafen da sind. Wobei er natürlich dasselbe Bett wie Frauchen oder Herrchen  bevorzugt. Gleichheit bedeutet ihm alles. Deshalb kann er echt sauer werden, wenn ihm bei einem  feierlichen Familienessen nicht auch ein extra Leckerbissen angeboten wird. Der Waage-Hund braucht  offen gezeigte Gefühle und viel Zuneigung seines Menschen. Dann gibt er aber alles an Liebe zurück, was  er davon erhalten hat. Zudem wird ihm ein Hang für alles Schöne im Leben nachgesagt. Vor allem schätzt  er gutes Futter. Allerdings neigt er zum Dickwerden, was verlangt, das man ihn hin und wieder auf Diät  setzen muss. Empfehlenswert: - einen zweiten Hund oder eine Katze als Gefährten kaufen (aber keine  Waage!) - eine ausgeglichene Beziehung zu ihm haben - nur kleine Partys veranstalten Nicht  empfehlenswert: - ihn auf eine Hundeausstellung zu schicken - in seiner Gegenwart mit dem Partner zu  streiten - eindeutige oder rasche Entscheidungen von ihm erwarten - ungerecht sein Skorpion 24. Oktober - 22. November Wer ein solches Exemplar besitzt, muss sich im Klaren sein, das es stets nach Vollkommenheit trachtet.  Der Skorpion-Hund härtet sich oft selbst ab, indem er auf einen Leckerbissen verzichtet. Er will über sich  selbst hinauswachsen, stark und mächtig sein. Seine Macht beweist er meist auch dadurch, das er das  Haus oder die Wohnung voll in Besitz nimmt. So kann es passieren, das er seinen Menschen vom  Lieblingssofa vertreibt, weil er es als seines auserkoren hat. Da kann man nichts machen. Unter Langeweile  werden Sie mit einem Skorpion-Hund kaum zu leiden haben. Er wird immer zeigen, wie überlegen, schnell  und intelligent er ist. Aber er liebt seine Familie derart intensiv, das er es manchmal sogar ablehnt, von  anderen gestreichelt zu werden. Übrigens: seine Eifersucht ist legendär. Empfehlenswert: - die Intensität  seiner Gefühle zu würdigen - ihm ein aktives Sexualleben zu ermöglichen - sich mit der gelegentlichen  Bissigkeit abfinden Nicht empfehlenswert: - sich einbilden, das er jemals ein freundliches oder böses Wort  vergisst - den falschen Partner für ihn aussuchen - sich wundern, wenn er plötzlich seinen Lebensstil ändert Schütze 23. November - 21. Dezember Der Schütze-Hund hat einen ausgeprägten Hang zum Streunen. Sein Drang nach Unabhängigkeit lässt sich  nur schwer in den Griff bekommen. Es wird auch davor gewarnt, ihn mit Gewalt einzusperren. Er könnte die  Wohnung in ein Trümmerfeld verwandeln. Launenhaft kann er auch sein. Spielt er heute begeistert mit  einer Katze, versetzt er ihr morgen den Schock fürs Leben. Der Schütze-Hund braucht sehr viel Zuneigung  und Aufmerksamkeit. Ehe er etwas tut, muss man es ihm vorzeigen, dann erst geruht er zu sitzen und zu  apportieren. Er selbst neigt dazu, sich in solche Hunde zu verlieben, die von niemandem beachtet werden  oder aber durch ihre Eigenheit besonders auffallen. Von Natur aus sind Schütze-Hunde mit einer strengen  Moral ausgestattet, deshalb geraten sie mit dem anderen Geschlecht leicht in Konflikt. Empfehlenswert: -  Freude am Abenteuer zu haben - auf einem Bauernhof zu leben - stets das Unerwartete erwarten - ihm zu  vertrauen, auch wenn Sie keine Ahnung haben, was er tun wird oder warum er es tun wird Nicht  empfehlenswert: - langweilig sein - mitten in der Stadt zu leben - ein ruhiges Leben erwarten - glauben, das  auch seine Energie, wie die Ihre, mit zunehmendem Alter abnehmen wird. Das tut sie nämlich keineswegs  Zitieren .