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Zunächst möchte ich euch mitteilen, was der Name Nikita bedeutet: Nikita ist ein russischer Eisheiliger und bedeutet: unbesiegt, unbesiegbar, unbezwingbar. In Russland ist es ein rein männlicher Name! Irrtümlicherweise wird wegen der Endung "a" im Westen der Name häufig als Mädchenname wahrgenommen. In Griechenland ist "Nikitas" ein männlicher Name. Für Mädchen gibt es nichts Ähnliches, gleich wie in Russland. In der Türkei (Anatolien) gibt es eine Stadt, die Nigde heisst, früher hieß die Stadt Nikita. Auf persisch bedeutet Nikita "einzigartige Schönheit". Nikita = kleiner Nikolaus und die Siegerin Nikita (als Mädchenname) ist ein Hindu-Name und bedeutet "die Furchtlose". Nikita = der Sieger Nikita ist in Indien ein gern vergebener Mädchenname. Wir haben den Namen vergeben, weil wir ihn einfach nur schön fanden und bis dato nichts von der Bedeutung wussten. Labrador Retriever Ursprungsland: Großbritannien Rassestandard: FCI 122 Gruppe: 8 Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde Sektion 1: Apportierhunde Charakteristika:  Ausgeglichen, sehr aufgeweckt. Vorzügliche Nase, weiches Maul; begeisternde Wasserfreudigkeit.  Anpassungsfähiger, hingebungsvoller Begleiter. Intelligent, eifrig und willig, mit großem Bedürfnis,  seinem Besitzer Freude zu bereiten. Von freundlichem Naturell, mit keinerlei Anzeichen von  Aggressivität oder deutlicher Scheue. Allgemeines Erscheinungsbild: Kräftig gebaut, kurz in der Lendenpartie, sehr aktiv; breiter Schädel, Brust und Rippenkorb tief und  gut gewölbt, breit und stark in Lende und Hinterhand. Wesen: Intelligent, aufmerksam und leichtführig, mit großem Bedürfnis, seinem Besitzer Freude zu  bereiten. Von freundlichem Naturell, mit keinerlei Zeichen von Aggressivität oder unberechtigter  Scheue. Kopf und Schädel: Breiter Schädel mit deutlichem Stop, klar modelliert ohne fleischige Backen, Kiefer von mittlerer  Länge, kraftvoll, nicht spitz. Nasenschwamm breit, gut ausgebildete Nasenlöcher.  Augen: Mittelgroß, dabei Intelligenz und gutes Wesen zeigend, braun oder haselnussfarben. Behang: Nicht groß oder schwer, dicht am Kopf anliegend, hoch und ziemlich weit hinten an gesetzt. Gebiss: Kiefer und Zähne kräftig mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss,  wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenräume über die untere greift und die Zähne  senkrecht im Kiefer stehen. Hals: Trocken, stark, kraftvoll, in gut gelagerte Schultern übergehend. Vorhand: Schulterblätter lang und schräg liegend. Vorderläufe mit kräftigen Knochen und von den  Ellenbogen zum Boden gerade, sowohl von vorne wie auch von der Seite betrachtet. Gebäude: Brust von guter Breite und Tiefe, stark gewölbter "fassförmiger" Rippenkorb. Gerade obere Linie.  Breite, kurze und kräftige Lendenpartie. Hinterhand: Gut ausgebildet, nicht zur Rute hin abfallend, gut gewinkelte Kniegelenke. Tiefstehende  Sprunggelenke, Kuhhessigkeit in höhstem Maße unerwünscht. Pfoten: Rund, kompakt, gut gewölbte Zehen mit gut ausgebildeten Ballen. Rute: Charakteristisches Merkmal, sehr dick im Ansatz, sich allmählich zur Rutenspitze hin verjüngend,  mittellang, ohne Befederung, jedoch rundherum stark mit kurzem, dickem und dichtem Fell  bedeckt, damit in der Erscheinung "rund", dies wird mit "Otterrute" umschrieben. Kann fröhlich,  sollte jedoch nicht gebogen über dem Rücken getragen werden. Gangart/Bewegung: Frei, raumgreifend, dabei in Vor- und Hinterhand gerade und parallel. Haarkleid: Charakteristisches Merkmal, kurz, dicht, nicht wellig, ohne Befederung, fühlt sich ziemlich hart an, wetterbeständige Unterwolle: Farbe: Einfarbig, schwarz, gelb oder leber-/schokoladenfarben. Gelb reicht von hellcreme bis fuchsrot. Ein kleiner weißer Brustfleck ist statthaft. Größe: Ideale Schulterhöhe: Rüden 56 - 57 cm, Hündinnen 54 - 56 cm. Die 10 gefährlichsten Hunde-Infektionen! Wir haben hier mal einige davon aufgeführt. Krankheit Erreger Tollwut Viren Staupe Viren Ansteckende Leberentzündung Viren Lyme-Borreliose Bakterien Parvovirose Viren InfektiöseTracheobronchitis (Zwingerhusten) Viren und Bakterien Leptospirose Bakterien Babesiose Einzeller Leishmaniose Einzeller Herzwürmer Einzeller Tollwut Übertragung: Das Tollwutvirus ist relativ leicht übertragbar. Es ist im Speichel und in anderen Körperflüssigkeiten infizierter Tiere und Menschen vorhanden, im europäischen Raum sind nur noch relativ selten Waldtiere wie Füchse oder Marder infiziert. Diese können den Erreger auf Hunde und Katzen übertragen, wodurch auch deren Besitzer gefährdet sind. Meist erfolgt eine Ansteckung durch einen Biss, aber auch Schmierinfektionen über offene Wunden und Schleimhäute sind möglich. Das Virus wandert von der Wunde über die Nervenbahnen und das Rückenmark zum Gehirn, wo es sich vermehrt und zu einer akuten Entzündung führt. Vom Gehirn aus verbreiten sich die Viren aberrmals über das vegetative Nervensystem in das Gewebe der Speicheldrüsen und anderer Drüsen. Symptome: Ein bellender Hund mit Schaum vor dem Maul verkörpert bis heute unsere Vorstellung von Tollwut. Tatsächlich führt Tollwut zu vermehrtem Speichelfluss, da die Schluckmuskulatur nach und nach immer stärkere Lähmungserscheinungen zeigt. Vorher kommt es allerdings zu auffälligen Wesensveränderungen. Dabei gibt es den Verlauf der "rasenden Wut" und den der '"stillen Wut". Die Tiere werden entweder sehr aktiv bis aggressiv oder aber völlig apathisch. Nachfolgend zeigen sie Lähmungserscheinungen in der Hinterhand und wie erwähnt der Schlundmuskulatur. Aufgrund des zunehmenden Unvermögens zu schlucken, stellt sich eine Phobie von Wasser ein Staupe Eine alte und gefürchtete Hundekrankheit ist die Staupe. Impfprogramme konnten die Krankheit im mitteleuropäischen Raum glücklicherweise sehr stark eindämmen. In Berlin und Brandenburg, sowie in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein in Bayern sind seit dem vergangenen Jahr aber vertärkt Staupefälle aufgetreten. In Deutschschland sind hauptsächlich Füchse und Marder befallen - und Hunde stecken sich bei Ihnen an. Wie auch andere Virusinfektionen wird die Staupe in ihrem weiteren Verlauf von unterschiedlichen Sekundärinfektionen begleitet. Abhängig von diesen endet sie in etwa 30 bis 80 Prozent aller Fälle tödlich. Diejenigen Tiere, die genesen, behalten größtenteils Folgeschäden zurück. Übertragung Wie erwähnt stecken sich Hunde über den direkten Kontakt mit Wildtieren wie Fuchs und Marder mit dem Staupevirus an. Der Erreger wird von infizierten Tieren über die Körperflüssigkeiten ausgeschieden, also hauptsächlich über Speichel und Urin, aber auch über Nasen- und weitere Sekrete. Andere Tiere, wie unsere Haushunde nehmen in beim Belecken oder Beschnüffeln auf. Das Virus wandert im Hundekörper über das Blut in die Lymphknoten im Kopf- und Halsbereich und vermehrt sich dort in den weißen Blutkpörperchen (Leukozyten), die es anschließend zerstört. Die Viren setzen sich nun im Knochenmark, in der Leber, anderen Lymphknoten und weiteren Organen fest, wo sie ebenfalls Leukozyten ausschalten. Dadurch ist die Immunabwehr schnell sehr geschwächt und das Tier kann verschiedenste Erkrankungen zeigen. In der Umwelt hält sich das Virus übrigens bei Wärme nur sehr kurze Zeit, bei trockener Kälte hingegen bleibt es mehreree Monate lang infektiös. Symptome Bis zum Ausbruch der Krankheit dauert es in der Regel zwischen drei und sieben Tagen. Ein erkranktes Tier wird zunächst teilnahmslos und bekommt hohes Fieber (bis 41° C). Gelangt das Virus in den Magen-Darm-Trakt, führt es zu Durchfall und Erbrechen. In den Bronchien und in der Lunge löst es schnell Entzündungen aus - Ausfluss aus Augen und Nase, verstärkte Atemgeräusche und Husten sind zu beobachten. Oft befallen die Erreger auch das zentrale Nervensystem. Ist dies der Fall, treten Krämpfe und Lähmungen auf. Ansteckende Leberentzündung - Hepatitis hc.c. Übertragung Infizierte Tiere scheiden die Viren über Kot, Urin und Speichel aus, besonders infektiös ist der Urin. Die Erreger könnn bei warmer Witterung mehrere Wochen, in der kalten Jahreszeit sogar monatelang außerhalb eines Wirts überleben. Sie gelangen dann über das Hundemaul oder auch die Nase in den Körper, also bei der Aufnahme verseuchten Wassers oder beim Beschnüffeln von Ausscheidungen anderer Vierbeiner. Anschließend vermehren sich die Viren zunächst in den Mandeln und wandern dann von dort weiter durch das Lymphsystem. In einem nächsten Schritt gelangen sie ins Blut und damit in die Organe. Vor allem Leber, Nieren und Augen sind betroffen. Die direkte Ansiedlung der Erreger in den Nieren führt dazu, dass der Urin extrem viele Viren enthält. Symptome Es gibt Fällle, in denen Welpen ohne vorherige Krankheitszeichen ganz plötzlich sterben. Meist zeigen sich jedoch zwei bis zehn Tage nach der Ansteckung die ersten Symptome. Eine Virushepatitis beim Hund verläuft sehr unterschiedlich. Bei einem akuten Verlauf wird das Tier zunächst apathisch, verweigert die Nahrung und bekommt hohes Fieber, das über mehrere Tage bis zu einer Woche anhält. Danach folgt eine kurze fieberfreie Phase, bevor die Körpertemperatur erneut steigt. Besonders auffällig kann eine Eintrübung oder Blaufärbung der Hornhaut sein- das so genannte blue-eye-Syndrom. Eine subakute Variante verläuft mit ähnlichen Symptomen, nur dass diese milder ausfallen und meist ein bis zwei Wochen später von alleine ausheilen. Beim perakuten, also überdurchschnittlich raschen Verlauf der Krankheit besteht Lebensgefahr. Neben den beschriebenen Symptomen sind Blutungen der Schleimhäute und blutiger 'Durchfall bzw. blutiges Erbrechen zu beobachen. Es kann zu Leberversagen kommen, Einblutungen ins Hirn führen zu neurologischen Erscheinungen, wie Krämpfen und auffälligem Verhalten. Besonders Welpen sterben oft innerhalb weniger Stunden, ältere Tiere kann der Tierarzt mit einer sofortigen Behandlung unter Umständen retten. Häufig führt eine Virushepatitis zu einer klinisch unauffälligen Leberentzündung, in deren Folge sich die Leber krankhaft verändert. Eine Leberzirrhose oder -fibrose sind die Folge, im Anschluss wird die Erkrankung chronisch. In jedem Fall weisen die Leber- und Nierenwerte nach einer überstandenen ansteckenden Leberentzhündung dauerhaft Abweichungen vom Normalwert auf, ein Hinweis darauf, dass die Funktionen der Organe beeinträchtigt sind. Und: Noch ein halbes Jahr nach der Genesung scheiden die Patienten den Hepatitis-Erreger aus und gefährden so andere Hunde. Lyme-Borreliose Bei Hunden ist 1984 erstmals die Diagenose Lyme-Borreliose gestellt worden. Übertragung In Europa wird der Erreger haupsächlich durch den Holzbock, eine sehr kleine Zeckenart übertragen. Holzböcke nehmen sowohl den Menschen, als auch zahlreiche Haustiere, Wildtiere und Vögel als wirte an, wodurch sie verschiedene Krankheitskeime verbreiten. Im Hundefell sind diese Parasiten nur schwer zu entdecken. Die Borrelien leben im Darm der Zecke und wandern erst nach etwa 8 bis 12 Stunden oder noch später, nachdem sich der Holzbock festgebissen hat, über dessen Speicheldrüsen in den Körper des Säugetierwirts. 'Einmal dort angekommen, vermehren sich die Baktierien im Bereich der Einstichstelle und breiten sich dann im ganzen Körper aus, was mehrere Monate dauert. Dabeikönnensämtliche Organe, Muskeln, Gelenke oder das Nervensystem befallen werden. Symptome Nur relativ wenige der infizierten Hunde zeigen tatsächlich Krankheitsanzeichen. Treten Symptome auf,sind sie mit Apathie,Appetitlosigkeit, Fieber und eventuell Erbrechen, zunächst recht unspezifisch. Charakteristische Anzheichen für eine Lyme-Borreliose sind dagegen ÄGelenkschwellungen, die durch Entzündungsprozesse ausgelöst werden und Lähmungserscheinungen. Hautveränderungen in ÄForm von ringförmigen Rötungen, wie sie beim an Borreliose erkrankten Menschen zu beobachten sind, treten bei Hunden ebenfalls auf, bleiben aber aufgrund des dichten Fells verborgen. Entspannt Fiebermessen Die Körpertemperatur liegt beim gesunden Hund zwischen 38 und 39°C, wobei sie bei großen Hunden meist näher an 38, bei Kleinen eher bei 39 Grad liegt. Nach einer wilden Toberei kann sie um mehrere Grad erhöht sein. Die Temperatur ist also in einer ruhigen Minute zu messen.Dafür streicht man etwas Vaselineauf ein handelsübliches Thermometer und führt dieses behutsam in den After des Hundes ein. Das geschieht mit einer leichten Drehbewegung. Der Vierbeiner kann dabei stehen oder auf der Seite liegen, die Rute hebt man etwas an. Nach einer Minute, bzw. wenn der Piepton erklingt, zieht man das Thermometer vorsichtig heraus und wischt es mti einem saueren Tuch ab. Tipp: Proben Sie das Temperaturmesseneinige Male, solange der Hund gesund ist. Zum einen  wissen Sie so, welche Körpertemperatur bei Ihrem Tier normal ist, zum anderen gehen Sie beim  Üben und späüter dann auch beim "Ernstfall" entspannter an die Sache heran.  Quelle: Tiergesundheit-aktuell.de  Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission Vet.  Krankheiten ab ab ab ab            jährlich            alle 8 Wochen       12 Wochen     16 Wochen    15 Monate     drei Jahre Staupe Hepatitis Parvovirose   *)  Parainfluenza  *)) Leptospirose Tollwut Grundimmunisierung Wiederholungsimpfungen * ) in gefährdeten Beständen sollte bereits in der 6. Woche geimpft werden bpt - bundesverband ** ) für Hunde mit hoher Exposition empfohlen praktizierender Tierärzte e.v. Quelle: Hunde-Journal IRJGV e. V.